03.02.2026
Die Ausbildung zur Bankkauffrau ist spannend, aber auch herausfordernd – vor allem, weil man Lernen und Arbeiten gleichzeitig unter einen Hut bringen muss. In der Bank sammle ich jeden Tag praktische Erfahrungen: Ich bearbeite Kundenanfragen, lerne verschiedene Kontomodelle kennen und unterstütze bei Beratungsgesprächen. In der Berufsschule wiederum geht es um die Theorie dahinter – zum Beispiel um Zinsen, Kredite oder Zahlungsverkehr.
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Bei uns findet der Unterricht im Block statt: meist drei bis vier Wochen Praxis im Betrieb und danach zwei bis drei Wochen Schule. Dadurch kann man sich jeweils voll auf einen Bereich konzentrieren. Besonders spannend ist auch, dass man während der Ausbildung verschiedene Abteilungen durchläuft – vom Servicebereich bis zur Beratung – und so sein Wissen immer weiter ausbauen kann.
Am Anfang wirkt das oft wie zwei verschiedene Welten, doch mit der Zeit merkt man, wie gut beides zusammenpasst. Viele Themen aus dem Unterricht tauchen später in der Praxis wieder auf, und plötzlich versteht man, warum man sie gelernt hat. Um den Überblick zu behalten, ist gutes Zeitmanagement besonders wichtig.
Mir helfen dabei feste Lernzeiten, kleine Lernziele und regelmäßiges Wiederholen. Außerdem versuche ich, mir Inhalte aus der Schule direkt mit Beispielen aus der Bankpraxis zu merken. So bleibt der Stoff besser im Kopf und man fühlt sich sicherer – sowohl in der Schule als auch im Arbeitsalltag.
Emmely
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